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RfB Randständige für Bienen, Bienen für Randständige

Albert Einstein soll gesagt haben: „Wenn die Bienen nicht mehr fliegen, habe der Mensch noch 4 Jahre zu leben.“

 

Hoffnung heisst Zukunft, Zukunft heisst, dass auch die Bienen weiter fliegen. Sie sind entscheidend für die Bestäubung der Pflanzen. Die Bienen sind sehr bedroht und können ohne Imker nicht mehr überleben.

 

Randständige schaffen es nicht im „normalen“ Arbeitsalltag mitzuhalten. Wir bilden sie zu Hilfsimkern aus und damit können sie einen kaum bezahlbaren Wert an die Gesellschaft zurück geben. Dies ist ein Projekt von www.fraga.ch 

Bienen brauchen mehr denn je Betreuung, da sie von den Varroa Parasiten befallen sind, ebenso sind viele randständige Menschen vom „Sucht-Parasiten“ befallen. Der realistische Umgang mit den Problemen ergibt ungeahnte Chancen für alle.

 

 

Zur Zeit des Platzspitzs kam es zu einer Begegnung zwischen der schwerstsüchtigen Angie und Beno Kehl. Bei diesem Gespräch bat die Süchtige den Beno, dass er wieder komme und Hoffnung bringe. Aus dieser Begegnung heraus wuchs die Franziskanische Gassenarbeit (Verein Delfinfamilie) heraus um der Hoffnung Raum zu schaffen. Mehr dazu unter www.fraga.ch Neu ist, dass sich Randständige jetzt für eine hoffnungsvolle Zukunft mit Bienen einsetzen.

Die Argumente warum wir mit Randständigen dieses Projekt lancieren sind:

 

1. Hoffnung schenken durch eine sinnvolle Aufgabe

2. Realisierbarkeit für randständige Menschen, wenn sie begleitet werden

3. Erlebnispädagogische Momente in der Natur

4. Ein Dienst an Umwelt und Mitwelt

5. Bienen benötigen ebenso eine intensive Betreuung wie die randständigen Menschen

Beno Kehl, der selber Imker ist und schon über 20 Jahre mit Randständigen arbeitet , sieht eine reelle Chance für dieses Projekt, welches die verschiedenen Argumente miteinander verknüpft.

Gib uns Hoffnung heisst auch; gib uns Zukunft. Ein Teil dieser Zukunft für uns alle hängt sehr eng mit den Bienen zusammen. Albert Einstein soll gesagt haben: „Wenn die Bienen nicht mehr fliegen, hat der Mensch noch 4 Jahre zu leben.“ Unter den Imkern ist man sich bewusst, dass der grösste Teil der Bienen innert 3 Jahren ausstirbt, wenn nicht viel Zeit und Pflege in die Bienenvölker investiert wird.

Das Bienensterben ist ein sehr aktuelles Problem und wenn die Imker nicht Lösungen finden, könnte es für den Nahrungskreislauf akute Folgen haben. Vielen ist es noch nicht bewusst, dass Bienen bis zu 80% der Bestäubungsarbeit leisten.
Bienen brauchen mehr denn je Betreuung, da sie von den Varroa Parasiten befallen sind, ebenso sind viele randständige Menschen von „Sucht-Parasiten“ befallen. Um die Bienen zu pflegen, muss man in die Natur hinaus - das kennen unsere Randständigen von den Break-Outs. Wir führen sie in die Betreuung der Bienen ein und können zugleich spannende Ausflüge damit verbinden und es kommt der Allgemeinheit zu Gute.